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physiotherapie anja weber

Individuelle Therapiekonzepte für meine Patienten

Meine Leistungen

Zu Beginn jeder physiotherapeutischen Behandlung steht bei mir immer ein ausführliches Gespräch, eine Anamnese, und eine Untersuchung. So kann ich genau erkennen, welche Therapiemöglichkeiten in Frage kommen. Denn bei mir gibt es keine Standardtherapie aus der Schublade, sondern individuell auf Sie abgestimmte Maßnahmen. In Zusammenarbeit mit den verordnenden Ärzten behandele ich Privatpatienten mit orthopädischen, sportmedizinischen und traumatologischen Erkrankungen.


  • Krankengymnastik

    Die Beweglichkeit des Körpers nach Operationen oder Verletzungen wiederherstellen, ein schmerzfreies Leben ermöglichen – das ist die Aufgabe der klassischen Krankengymnastik. Durch aktive Übungen arbeite ich gemeinsam mit den Patienten nach individuellen Therapiekonzepten. Krankengymnastik ist von Bedeutung für alle Patienten mit Erkrankungen der Wirbelsäule oder des Bewegungsapparates, z.B. nach einem Bandscheibenvorfall oder einer Bandscheiben-OP, mit Arthrose sowie Meniskus-, Achillessehnen- oder Sprunggelenksverletzungen.

  • Manuelle Therapie (Maitland)

    In der Manuellen Therapie nach dem speziellen Maitland-Konzept werden zunächst der Zustand von Nervensystem und Muskulatur untersucht und anschließend Gelenke, Extremitäten und die Wirbelsäule passiv mobilisiert und gedehnt. Hinzu kommen stabilisierende Übungen. Das Maitland-Konzept ist benannt nach dem australischen Physiotherapeuten Geoffrey D. Maitland.

  • Faszientherapie nach Bowen

    Faszien umspannen als feine, elastische Häute die Muskeln und Organe unseres Körpers. Für die Beweglichkeit und auch das Wohlbefinden ist es wichtig, dass die Faszien nicht aufgrund von Verspannungen „verkleben“. In der Faszientherapie werden durch sanften manuellen Druck auf bestimmte Körperstellen diese Blockaden gelöst. Die Faszientherapie kann für die verschiedensten Beschwerden infrage kommen. Die von mir praktizierte Faszientherapie wurde vom australischen Therapeuten Tom Bowen entwickelt.

  • Lymphdrainage

    Sanfter Druck und streichende Bewegungen fördern den Abfluss der Lymph-Flüssigkeit im Gewebe. Gerade bei chronischen oder entzündlichen Erkrankungen hilft eine Lymphdrainage, Schwellungen zu beseitigen. Auch bei Patienten nach Operationen können Lymphdrainagen den Heilungsprozess beschleunigen.

  • Nervenmobilisation nach Butler

    Nerven sind die zentralen Leiter von Reizempfindungen und Signalen im menschlichen Körper, auch von Schmerzen. Oft sind aber auch die Nerven selbst die Ursache der Schmerzen. Anders als Muskeln sind Nerven kaum elastisch und können sich nur in geringem Maß dehnen. Daher ist es wichtig, die Gleitfähigkeit der Nerven zwischen dem umgebenden Gewebe zu erhalten. Wird dieser Gleitweg der Nerven eingeengt oder der Nerv selbst geschädigt, kann das starke Schmerzen zur Folge haben. Bei der Nervenmobilisation wird mit fein dosierten Dehnungsübungen die Beweglichkeit der betroffenen Nerven wiederhergestellt und die Schmerzen können beseitigt werden.

  • Schwindel- und Kopfschmerz-Therapie
  • Craniosacraltherapie

    Die Craniosacraltherapie stammt aus der Osteopathie und zielt auf das craniosacrale System aus Hirnhäuten und der darin enthaltenen Rückenmarksflüssigkeit (Liquor). Beide ziehen sich bis hinunter zur Lendenwirbelsäule und befinden sich in einer ständigen, pulsierenden Bewegung. Durch sanfte Druck- und Zugbewegungen werden bei der Craniosacraltherapie Spannungen in diesem System gelöst. Craniosacraltherapie empfiehlt sich unter anderem bei Migräne, chronischen Nacken- und Rückenschmerzen, neurologischen Erkrankungen wie Morbus Parkinson.

  • Kiefergelenkstherapie

    Viele Menschen leiden unter einem „falschen Biss“, ausgelöst durch Verspannungen der Gesichts-Muskulatur oder Stress. Die Folgen können Gesichts- oder Kopfschmerzen, Schwindel sowie Verspannungen im Nacken oder sogar eine falsche Rückenhaltung sein. Mit der Kiefergelenkstherapie können die Blockaden im Kiefergelenk gelöst werden.

  • Entspannungstherapie

    Diese sanfte Therapieform unterstützt die Patienten, das Entspannen von bestimmten Muskelgruppen ganz bewusst zu erleben und zu trainieren. Die Entspannungstherapie kann unter anderem bei Stress-Erkrankungen, Erschöpfung (Burnout), Ängsten oder Schlafstörungen helfen.

  • Klassische Massage

    Unter allen passiven Methoden in der Physiotherapie ist die klassische Massage eine der wichtigsten. Die Massage wird nicht nur als wohltuend empfunden, die Muskeln werden gelockert, Verhärtungen gelöst, die Durchblutung gefördert. Massagen werden bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt, vor allem aber Erkrankungen der Wirbelsäule oder der Gelenke.

  • Fango, Naturmoor

    Rheuma, Hexenschuss, Rückenschmerzen – bei all diesen Beschwerden sind Fango-Packungen aus Naturmoor seit langer Zeit eine der bekanntesten Methoden der Physiotherapie. Die Einweg-Pads werden auf 45 bis 50 Grad erhitzt und leiten die Wärme gezielt in das darunter liegende Gewebe. Muskeln werden so entspannt, Schmerzen gelindert, die Durchblutung verbessert.

  • Elektrotherapie

    Sanfte elektrische Stromimpulse können das Gewebe lockern und Schmerzen lindern – der Reizstrom wird über Elektroden auf der Haut abgegeben und wird nur als leichtes Kribbeln empfunden. Für die Patienten ist die Therapie absolut schmerzfrei.

  • Ultraschall

    Bei dieser Form der Physiotherapie wird ein Ultraschallkopf über die erkrankte Stelle geführt und wirkt durch die entstehende Wärme und die ausgelösten Schwingungen im Gewebe. Ultraschalltherapie wird unter anderem bei Arthrose, Muskel- und Sehnenverletzungen oder auch zur besseren Heilung von Knochenbrüchen (Frakturen) angewendet. In der Physiotherapie kommt die Ultraschallbehandlung oft in Kombination mit der Elektrotherapie zum Einsatz.

  • Atemtherapie

    Bei Asthma und anderen Erkrankungen der Lunge oder der Atemwege werden mit den Patienten Techniken zur Mobilisation des Brustkorbs und Lockerung der Atemmuskulatur praktiziert, um die Atmung zu erleichtern.

  • Beckenbodentherapie

    Die Kräftigung des Beckenbodens durch spezielle Rumpf-, Atem- und Entspannungsübungen wirkt z.B. zur Vorbeugung und Behandlung einer Inkontinenz, bei Frauen vor und nach einer Geburt, bei Männern vor oder nach einer Prostata-Operation.

  • Krankengymnastik auf neurologischer Basis

    Diese Therapieform nutzt die natürlichen Hemmungs- und Aktivierungs-Mechanismen des Nervensystems, um z.B. Patienten nach einem Schlaganfall, mit Morbus Parkinson, Multipler Sklerose oder partiellen Lähmungen zu besserer Beweglichkeit zu verhelfen.

Privatpraxis für Physiotherapie
Anja Weber
Hohenzollernstraße 22
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Schwabing | Maxvorstadt

Telefon  0174 – 434 01 64
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